Fonds gibt es in unterschiedlichen Arten und diese beeinhalten Wertpapiere

Geldanlage mit Fonds

Wer mehr aus seinem Geld machen möchte, investiert in Österreich gerne in einen Investementfonds (kurz: Fonds). Die Veranlagung in verschiedene Wertpapiere ermöglicht eine Geldanlage mit Risikoverteilung.

Dabei handelt es sich um ein Vermögen, das viele verschiedene Anleger eingebringen. Die Anteile ergeben sich aus dem Anteil des aufgebrachten Kapitals.  Fonds sind wie Einkaufskörbe, die unterschiedlichste Wertpapiere (z. B. Anleihen oder Aktien) enthalten. Fonds sind prinzipiell für eine mittel- bis langfristige Geldanlage geeignet.

Der Markt in Österreich

Die Landschaft in Österreich ist vielfältig. Je nach der Zusammensetzung der Fonds handelt es sich um Fonds aus Anleihen- bzw. Renten, Aktien oder eine Mischung davon. Weitere Kategorien sind beispielsweise Geldmarkt-, Dach-, Garantie- oder geschlossene, Immobilien- oder Hedgefonds. Angesichts der vielen Möglichkeiten lohnt sich ein genauerer Vergleich!

Risiken und Laufzeiten

Wertpapiere wie Anleihen und Aktien unterliegen einem Gewinn- und Verlustrisiko. Dies spiegelt sich auch in der Zusammensetzung eines Fonds. Ein höheres Risiko ermöglicht höhere Gewinne. Steht die Sicherheit im Vordergrund, dann sind die Gewinnchancen begrenzt. Es gilt daher, die eigene Risikobereitschaft vor einem Vergleich genau zu definieren.

Vor dem Abschluss einer Geldanlage ist die Veranlagungsdauer zu klären. Wenn Sie Ihr Geld langfristig anlegen können,  gleichen sich Kursschwankungen leichter aus als bei einer kurzfristigen Geldanlage. Da Fonds mehrere Werte bzw. Titel vereinen, verteilt sich das Risiko. Die Geldanlage erfolgt nicht in Einzeltitel, sondern in eine Mischung verschiedener Werte. Grundsätzlich gilt: Je risikoärmer Sie investieren, desto geringer fallen Ihre Ertragschancen aus. Oder umgekehrt gesagt: Höhere Erträge bedeutet das Eingehen höherer Risiken.

Am besten suchen Sie sich einen Fonds gemäß der persönlichen Geldanlage-Zielen aus. Darüber hinaus ist die Präferenz für einen bestimmten Markt, bestimmte Länder, Branchen oder Themen ein Entscheidungskriterium.

Rendite und Kosten vergleichen

Die Rendite drückt aus, wie sich die jährlichen Erträge im Verhältnis zur Veranlagung verhalten. Sie ist die Kennzahl für den Ertrag einer Geldanlage über eine bestimmte Laufzeit. Eine Renditeangabe für die Zukunft ist immer eine Prognose und daher mit Vorsicht zu genießen.

Je nach Fonds und Depotbank fallen die Kosten in Österreich unterschiedlich hoch aus. Für den Kauf, den Verkauf, die Verwahrung bzw. das Depot, für Umschichtungen, für ein aktives Management, für den Vertrieb, für Garantien oder für Steuern fallen die unterschiedlichsten Kosten und Gebühren in Österreich an. Ein Vergleich der Kosten und Depotgebühren lohnt sich!

Der Geldanlage-Tipp

Die Auswahl des geeigneten Fonds richtet sich am besten nach den persönlichen Zielen. Ebenso nach der möglichen Anlagedauer, der eigenen Risikobereitschaft bzw. nach dem eigenen Sicherheitsempfinden.

Fonds ermöglichen, dass Sie mit Ihrer Geldanlage über ein Produkt in die unterschiedlichsten Wertpapiere, Märkte, Branchen oder Themen investieren. Bilden Sie sich unbedingt eine eigene Meinung und vergleichen Sie das Angebot in Österreich. Fehlt Ihnen eine umfassende Marktkenntnis, dann lassen Sie sich unabhängig und ausführlich beraten!

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Geldanlage mit Aktienfonds

Der Fondsmanager eines Aktienfonds legt die Kundengelder in Aktien unterschiedlichster Unternehmen (Aktiengesellschaften) an. Diese Art der Geldanlage reduziert das Risiko gegenüber einer Veranlagung in einzelne Titel. D. h., über einen Aktienfonds wird das Risiko über unterschiedliche Unternehmen, Märkte bzw. Länder und Branchen gestreut.

Woraus ein Aktienfonds besteht

Aktien sind Wertpapiere. Sie verbriefen einen Anteil am Grundkapital einer Aktiengesellschaft (AG). Aktionäre sind als Käufer von Aktien die Miteigentümer einer AG mit genau definierten Rechten am Erfolg eines Unternehmens.

Bei einem Aktienkauf als Möglichkeit der Geldanlage wird keine bestimmte Laufzeit vereinbart. Die Aktionäre sind als Miteigentümer sowohl am Erfolg als auch am Misserfolg eines Unternehmens beteiligt.

Ein Aktienfonds setzt sich aus verschiedenen Aktien zusammen. Die Erträge ergeben sich aus den Dividenden als laufendes Einkommen der darin enthaltenen Aktien und eventuellen Kurssteigerungen. Die Fondsmanager eines Aktienfonds suchen aktiv nach Chancen und vergleichen viele einzelne Aktien vor einer Geldanlage.

Geldanlage: Risiko und Erträge

Aktien unterliegen einem allgemeinen Marktrisiko. Börsenkurse schwanken, d. h. sie sind volatil. Sie hängen auch in Österreich vom Angebot und der Nachfrage ab. Ebenso von der Marktlage, den Unternehmenszahlen und der allgemeinen Stimmung an der Börse. Somit schwanken die möglichen Kurserträge.

Prinzpiell gilt: Ein Gewinn oder Verlust bleibt solange ein imaginärer Wert in der Geldanlage, bis er realisiert wird. Das heißt, bis die entsprechenden Fondsanteile verkauft werden.

Die Auszahlung der Dividendenhöhe hängt von der wirtschaftlichen Lage einer Aktiengesellschaft ab. Aktionäre erwerben das Recht auf die Zahlung einer Dividende, d. h. eine Beteiligung am Gewinn. Diese erfolgt in der Regel jährlich. Hier lohnt sich ein Vergleich!

Der Geldanlage-Tipp

Aktienfonds gibt es quasi wie Sand am Meer:

  • Unterschieden werden regional (z. B. nur österreichische Unternehmen) und weltweit tätige Aktienfonds.
  • Genauso unterscheiden sich Aktienfonds nach Branchen, z. B. Umwelt, Biotechnologie, Rohstoffe.
  • Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal liegt in der Größe der Unternehmen, in die eine Geldanlage erfolgt. Blue Chips sind Aktien großer Unternehmen. Small Caps Aktien kleinerer Unternehmen.
  • Beachtenswert ist außerdem die Fondswährung. Überlegen Sie genau, ob Sie ein Währungsrisiko eingehen möchten oder nicht.

Am besten bilden Sie sich zuerst Ihre eigene Marktmeinung oder lassen sich bei Ihrer Bank, bei einer Fondsgesellschaft oder unabhängig beraten. Dann können Sie das Angebot an Aktienfonds in Österreich besser vergleichen.



Geldanlage: Geschlossenen Fonds

Geschlossene Fonds wie Schiffsfonds oder Immobilienfonds zählen zu den alternativen Investments. Diese sogenannten Venture Capital-Fonds arbeiten mit Risiko- oder Wagniskapital). Dabei stellt ein Investor einem Unternehmen Eigenkapital, meistens während oder kurz nach der Gründungsphase, zur Verfügung. Diese Art der Geldanlage zählt in Österreich zum “Grauen Kapitalmarkt”.

Mit dieser Art von Geldanlage beteiligen Sie sich am wirtschaftlichen Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens (Kommanditbeteiligung). Das eingesammelte Kapital investiert die jeweilige Fondsgesellschaft (Emittent) in Sachwerte wie Immobilien, Schiffe, Flugzeuge oder Infrastrukturprojekte. Die bekannteren Schiffsfonds und Immobilienfonds zählen zu diesen Sachwertbeteiligungen.

Was Geschlossene Fonds ausmacht

Seit 1999 bieten verschiedene Emittenten solche Sachwertbeteiligungen in Österreich an. Im Gegensatz zu offenen Fonds wie den Renten- und Aktienfonds ist eine Beteiligung z. B. an einem Schiffsfonds oder Immobilienfonds nur bis zur festgelegten Kapitalhöhe möglich. Dies begrenzt die Anzahl der Anleger.

Ein weiterer Unterschied ist die direkte Beteiligung an einem Unternehmen. Es handelt sich nicht um einen Anteil am Fondsvermögen, sondern um eine Kommanditbeteiligung.

Geldanlage: Risiken und Erträge

Eine Geldanlage in einen geschlossenen bzw. Venture Capital Fonds bringt laufende Erträge. Beachten Sie, dass Sie für die unternehmerischen Risiken bis zur Höhe der einbezahlten Geldanlage haften. Im schlimmsten Fall kommt es zum Totalverlust der Geldanlage.

Der Geldanlage steht ein greifbares Gut wie Schiffe, Flugzeuge oder eine Immobilien gegenüber, das im schlimmsten Fall einen Liquidationserlös bringt. Vergleichen Sie am besten die zu finanzierenden Sachwerte. Die meist jährlich ausbezahlten Erträge setzen sich aus den Unternehmensgewinnen abzüglich der laufenden Kosten zusammen.

Wird der Sachwert am Ende der Laufzeit der Beteiligung verkauft, dann erhalten Sie eine Schluss-Auszahlung gemäß der erzielten Überschüsse. Vorher zieht der Emittent Provisionen für Partner und die relativ hohen Gewinnbeteiligungen des Managements ab. Es handelt sich bei einer Geldanlage z. B. in einen Schiffsfonds oder Immobilienfonds in der Regel um ein langfristiges Investition von ca. 10 bis 20 Jahre. Ein Vergleich der Produkte und Anbieter in Österreich lohnt sich!

Ebenso sollten Sie wissen, dass ein Verkauf einer Sachwertbeteiligung zeitlich und preislich nur eingeschränkt möglich ist. Beteiligungen an einem geschlossenen bzw. Venture Capital Fonds sind Anteile nicht täglich handelbar. Erst müssen Sie einen Käufer am Zweitmarkt finden.

Viele der in Österreich angebotenen geschlossene Fonds kommen aus Deutschland. Seit Inkrafttreten des AIFMG (Alternative Investmentfonds Manager-Gesetz) im Juli 2013 unterstehen  diese in Österreich der Kontrolle der Finanzmarktaufsicht.

Der Geldanlage-Tipp

Geschlossene bzw. Venture Capital Fonds sind auch in Österreich vom Börsengeschehen weitgehend abgekoppelt. Sie können – wie auch Hedgefonds – zur Risikostreuung des Portfolios eingesetzt werden. Vorausgesetzt, die oben beschriebene Risiken sind für Sie tragbar.

Beachten Sie: Mit den Chancen auf Erträge eines Schiffsfonds oder Immobilienfonds steigen in der Regel die Risiken und umgekehrt. Auf jeden Fall lohnt sich ein genaues Studium der Projekte und ein österreichweiter Vergleich der Anbieter bzw. von deren Erfahrungen bzw. Konditionen. Eine unabhängige Beratung von Experten ist von Vorteil!



Geldanlage mit Hedgefonds

Hedgefonds haben sich in den Köpfen der Österreicher als hoch spekulative Geldanlage fest gesetzt. Schon oft war die Rede von den “Heuschrecken-” oder “Geierfonds”. Entstanden sind sie zum Zweck der Absicherung (“to hedge”) bzw. um Marktschwankungen abzufangen. Das Wissen, die Erfahrung und das Können eines Fondsmanager entscheidet bei Hedgefonds über deren Erfolg. Erfolgreiche Fondsmanager erhalten hohe Vergütungen.

Wie ein Hedgefonds funktioniert

Hedgefonds zählen zur Gruppe der alternativen Investments. Sie zielen darauf ab, unabhängig von der Entwicklung an Kapitalmärkten positive Renditen zu erwirtschaften. Die Fondsmanager von Hedgefonds verfolgen die unterschiedlichsten Anlagestrategien und setzen diese mit verschiedensten Finanzinstrumenten um.

Die Geldanlage bzw. Transaktionen betreiben Hedgefonds vorwiegend mit Fremdkapital, also geliehenem Geld (Leverage-Effekt). Das erlaubt ihnen, mit einer hohen Hebelwirkung zu arbeiten. Die Fondsmanager setzen stark auf Derivate und Leerverkäufe:

  • Bei Derivaten handelt es sich um abgeleitete Finanzinstrumente. Das heißt, deren Wert ist von der Kursentwicklung eines Basiswertes abhängig. Als Basiswert kommen Anleihen, Aktien, Indizes, Rohstoffe, Zinsen, Währungen, usw. in Frage.
  • Bei Leerverkäufen (short selling) leihen sich Hedgefonds die gehandelten Wertpapiere aus und kaufen sie nicht. Sie spekulieren auf fallende Kurse.

Ebenso bedienen sich die Fondsmanager sogenannter Termingeschäfte, um höhere Renditen zu erzielen.

Geldanlage: Risiken und Erträge

Hedgefonds haben zum Ziel – auch in Zeiten von fallenden Börsenkursen – Erträge zu erwirtschaften. Dazu setzen sie Derivate und Leerverkäufe ein. Sie arbeiten hoch spekulativ, d. h. ein Totalverlust des Kapitals ist einzukalkulieren. Sie können aber, richtig beigemischt, Geldanlage-Portfolios stabilisieren.

Zu den schwer kalkulierbaren Risiken wie Hebeleffekt, Einsatz von Derivaten und Leerverkäufen gesellen sich hohe Kosten. Privatanleger aus Österreich können in der Regel die Schwankungsbreite und das Risiko nicht einschätzen bzw. keinen Vergleich anstellen. Denn viele Fondsmanager geben kaum Auskunft über deren Fondsstrategie.

Seit Juli 2013 gilt in Österreich das Alternative Investmentfonds Manager-Gesetz (AIFMG). Es reguliert im Wesentlichen die Fondsmanager und Organisationen. Dieses soll u. a. zu mehr Transparenz bzw. Vergleichbarkeit führen.

Der Geldanlage-Tipp

Manche nennen Hedgefonds die „Königsdisziplin der Kapitalanlage”. Das Ziel der Hedgefonds ist es, unabhängig von den Kapitalmärkten entsprechende Erträge zu erwirtschaften.

Aufgrund des hohen Risikos ist es Privatanlegern aus Österreich in der Regel nur gestattet, eine Geldanlage bei börsennotierten Dach-Hedgefonds zu tätigen. Die Risiken verteilen sich damit auf verschiedene Fondsstrategien und -manager.

Hedgefonds unterliegen im Vergleich wenigen Anlagerichtlinien bzw. wurden in Österreich von den Behörden bis 2013 kaum reguliert. Das lässt ihnen mehr Spielraum bzw. sie können höhere Risiken eingehen als herkömmliche Investmentfonds. Für den Vergleich von Hedgefonds ist ein vertieftes Finanzwissen von Vorteil!



Geldanlage mit Rentenfonds

Der Manager eines Rentenfonds legt die eingesammelten Kundengelder in Wertpapiere wie Anleihen (Bonds) an. Dabei investiert er in unterschiedliche Emittenten (ausgebende Stellen). Diese Art der Geldanlage reduziert das Risiko gegenüber einer Veranlagung in einzelne Titel. D. h., über einen Rentenfonds erfolgt eine Risikostreuung.

Woraus ein Rentenfonds besteht

Ein Rentenfonds umfasst vor allem Anleihen, sogenannte Schuldverschreibungen. Bei Anleihen tritt ein Käufer – z. B. ein Rentenfonds – als Kreditgeber auf.

Eine Anleihe belegt für den Käufer den Anspruch auf die Rückzahlung eines festgelegten Geldbetrages (Summe der Geldanlage) und beinhaltet das Recht auf eine fixe Verzinsung. Die Anleihe wird zu einem bestimmten Ausgabekurs (Emissionskurs) aufgelegt.

Der Emittent wird zum Schuldner und ist zur Tilgung (Rückzahlung des Nennwertes) am Ende der Laufzeit verpflichtet. Darüber hinaus hat er laufend Zinszahlungen zu leisten. Die Zinshöhe drückt der sogenannte Kupon aus. Als Emittenten treten z. B.

  • Staaten – auch Österreich – mit Staatsanleihen (Government Bonds) oder Bundesschatzscheinen,
  • Banken – z. B. mit Pfandbriefen oder Wohnbauanleihen oder
  • Unternehmen mit Corporate Bonds oder Industrieanleihen auf.

Die Verzinsung kann fix für die gesamte Laufzeit (festverzinslich) oder variabel sein. Dann sind die Zinsen marktabhängig. Eine Anleihe hat eine festgelegte Laufzeit (Fälligkeitsdatum) und einem Datum für die laufende Auszahlung der Zinsen. Die Laufzeit kann kurz-, mittel- oder langfristig sein.

Ein Renten- oder Anleihefonds setzt sich aus einer Vielzahl an verschiedenen Titeln zusammen. Ein Fonds hat ein geringeres Risiko als eine Investition in einzelne Renten.

Geldanlage: Risiken und Erträge

Österreichische Staatsanleihen oder Renten von Unternehmen und Banken mit erstklassiger Bonität (bester Zahlungsfähigkeit) gelten als sicher. Ein Ausfall der Zinszahlungen oder der Rückzahlung am Ende der Laufzeit wird als unwahrscheinlich eingeschätzt.

Davon unterscheiden sich risikoreichere Anleihen von Emittenten mit einer niedrigeren Bonität. Das Ausfallsrisiko ist höher, dafür auch die möglichen Erträge in Form von höheren Zinsen. Solche Anleihen heißen High Yield Bonds oder Junk Bonds. Ein genauer Vergleich bei der Fondsauswahl lohnt sich!

Die Bonität stellen in der Regel unabhängige Ratingagenturen wie Standard & Poor‘s, Morningstar oder Feri Trust fest und publizieren sie in Rankings. Z. B. ein “AAA” (Triple A) gilt bei Standard & Poor’s als sehr gute Bonität mit geringstem Ausfallsrisiko. Ein “D“ steht für ein hohes Ausfallsrisiko und weist auf „Junkbonds“ hin.

Der Geldanlage-Tipp

Es gibt die unterschiedlichsten Rentenarten und daher auch die unterschiedlichsten Rentenfonds. Für Anleger ist es am sinnvollsten, sich zuerst über die eigene Risikobereitschaft, die Laufzeit der Geldanlage und die erwarteten Erträge Gedanken zu machen.

Wichtig ist es auch, die Fondswährung zu bedenken. Anleihen in einer fremden Währung sind evtl. ertragsreicher. Sie enthalten aber ein schwer kalkulierbares Währungsrisiko. Sind alle Fragen geklärt, dann ist ein Vergleich des Fondsangebotes zielführender.