Was bedeutet eigentlich Fintech?

Die Bezeichnung Fintech (Finanztechnologie) ist ein Sammelbegriff für moderne Verfahren im Bereich Finanzdienstleistungen. Der Ausdruck setzt sich zusammen aus den Wörtern „financial services“ und „technology“. Fintech steht für neuartige Lösungen von Anwendersystemen für eine Neu- oder Weiterentwicklung im Finanzdienstleistungsbereich. Hierbei sind insbesondere viele junge Start-ups in der Fintech Branche aktiv.

Fintech Start-ups sind die jungen Wilden der Finanzbranche

Die meisten Fintech Start-ups sind in den Bereichen Zahlen, Absichern, Anlegen, Vorsorgen, Finanzieren oder Beratung aktiv. So bieten viele Fintech Unternehmen mobile Bezahllösungen oder Social-Trading-Lösungen für den Anlagebereich an. Fintech Unternehmen ermöglichen es den Verbrauchern, ohne Inanspruchnahme eines Mittelsmanns direkt über das Internet Finanzdienstleistungen in Anspruch zu nehmen.

Die von Fintech Start-ups angebotenen Dienstleistungen beinhalten Dinge, wie das Anlegen von Geld, das Aufnehmen eines Kredits, das Abschließen von Bezahlvorgängen oder die Inanspruchnahme einer Finanzberatung. Hierbei wird der Finanztechnologie seit dem Aufkommen des Internets das Potenzial zugeschrieben, die bestehenden Finanzdienstleistungen längerfristig nahezu vollständig ersetzen zu können.

Savedo ermöglicht Festgeldanlagen zu attraktiven Zinssätzen

Die deutsche Start-up Szene konzentriert sich auf die Städte Berlin, Frankfurt, München, Köln, Düsseldorf und Hamburg. Ein Beispiel ist das Berliner Unternehmen Savedo: Dieses ermöglicht seinen Kunden die Anlage von Festgeldern zu deutlich höheren Zinsen, als bei jeder deutschen Bank. Der Hintergrund hierzu liegt in der aktuellen historischen Niedrigzinsphase in Deutschland, die aufgrund der steigenden Inflation zu einer realen Entwertung von Sparguthaben führt.

So liegt der aktuelle Zinssatz bei einer 12-monatigen Festgeldanlage bei 0,40 % Prozent, während die Inflation 0,70 % beträgt. Das Anlagekonzept von Savedo besteht nun darin, seinen Kunden die Anlage von Festgeldern in europäischen Ländern mit deutlich höheren Zinssätzen zu ermöglichen, an welche diese ansonsten nur schwer möglich wäre, da eine Kontoeröffnung in den jeweiligen Ländern zumeist nur persönlich und mit Kenntnis der jeweiligen Landessprache möglich ist.

Die Vorteile, die eine Festgeldanlage bei dem Berliner Start-up bietet

Savedo ermöglicht Privatanlegern den Zugang zu Festgeldern mit weit attraktiveren Zinsen, als in Deutschland, ohne dass diese hierfür in dem jeweiligen Land vor Ort sein müssen, um eine Spareinlage zu eröffnen. Stattdessen können diese bequem und unkompliziert über das Berliner Fintech Unternehmen ausgeführt werden. So liegt der aktuell von diesem Fintech Start-up angebotene Festgeldzinssatz mit 1,65 % deutlich über dem, was ein Privatanleger bei einer inländischen Bank bekommen würde.
Hierbei stellt Savedo seinen Kunden sämtliche Kontodokumente in deutscher Sprache zur Verfügung und unterstützt diese bei Fragen mit einem deutschsprachigen Kundenservice. Da EU-weit geltende Richtlinien alle EU-Staaten zur Unterhaltung von nationalen Einlagensicherungsfonds verpflichten, die alle Festgeldanlagen bis zu einem Gegenwert von 100.000 EUR pro Kunde und Bank absichern, bietet das Berliner Unternehmen ausschließlich Festgeldanlagen bis zu maximal 100.000 EUR – und in Euro – an. Diese sind somit vollkommen sicher und von sämtlichen Währungsrisiken ausgeschlossen.

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